Sportabteilung

Die Sportabteilung

In der Sportabteilung sind alle aktiven Schützen des BSV Lüdenscheid organisiert. Auf dem Schießstand des BSV Lüdenscheid werden auf insg. drei verschiedenen Schießständen folgende Disziplinen geschossen:

Gewehr Pistole
Luftgewehr 10m Luftpistole 10m (40 Schuss)
Kleinkaliber 3×20 Schuss 50m Sportpistole 25m
Kleinkaliber 3×40 Schuss 50m Freie Pistole 50m
Kleinkaliber Liegendkampf 50m
(60 Schuss)
Kleinkaliber 100m
(30 Schuss)
Zimmerstutzen 15m

Neben den Vereins-, Kreis-, Bezirks-, Landes-, und Deutschen Meisterschaften gibt es noch weitere vereinsinterne Pokalschießen:

Willi-Wagner Pokal
Jochen Brüßler Pokal

Nach der Gründung am 16. Januar 1910 wurde während des ersten Schützenfestes im August 1910 der König mit Bolzengewehren ausgeschossen. Der erste Schießstand entstand als Notbehelf 1912 im Steinbruch bei Heerwiese. Seit Ende 1913 ruhten die Schießaktivitäten infolge des späteren Kriegsausbruches. Nach dem Krieg gab es 1919 einen Neuanfang. Die ersten Pläne für den Bau eines neuen Schießstandes wurden am 11. Oktober 1924 der Mitgliederversammlung vorgelegt. Auch damals schon musste nach strengen polizeilichen Vorschriften gebaut werden. Im November 1924 wurde der neue Schießstand mit entsprechendem Kugelfang und ordnungsgemäßer Deckung von der Polizei genehmigt. Weil der neue Schießstand sich als zu klein erwies,

wurde er erweitert und schon im Frühjahr 1925 in Betrieb genommen. Dort wurde auch erstmalig das Königsschießen durchgeführt. Seit dem 23. Juni 1925 gehört der Verein dem südwestfälischen Schützenbund an. Am 25. Februar 1926 begann die Mitgliedschaft im sauerländischen Diopter- Schützenbund. Damit war der für Mannschaften (damals nannte man sie Schießgruppen) und Einzelschützen frei. Schon im Mai 1926 beteiligten sich die Vereinsmitglieder am Verbandsschießen des Diopter-Schützenverbandes in Burg b. Rüggeberg. Mit der Schützengruppe wurde dort der 3. Verbandspreis gewonnen. Walter Brinker wurde bester Tagesschütze und bekam eine aus Silber hergestellte vergoldete Medaille. Am 25. August 1926 fanden die ersten Vereinsmeisterschaften mit Wehrmann- und Dioptergewehren auf 100 Meter statt. Hier schoss Walter Brinker 98 Ringe und wurde 1. Sieger. Julius Kremp war mit 57 Ringen der Beste mit einem Wehrmann- Gewehr. Schon damals wurde sowohl freihand als auch aufgelegt geschossen. Im Jahre 1930 errangen die Schützen beachtliche Erfolge beim sauerländischen Diopter-Verband in Neuenhaus bei Breckerfeld, dem Deutschen Bundesschießen in Köln, dem Gaugruppenschießen in Hagen und dem Gruppenschießen des Diopterbundes in Radevormwald. Die Schützenleitung hatte damals Oberschießmeister Fritz Herberg inne. 1936 bereits brachte der bevorstehende 2. Weltkrieg den Schießbetrieb zum Erliegen, denn die Schießanlage musste an die Wehrmacht abgetreten werden. Im Juni 1945 erfolgte die Beschlagnahme des Schießstandes durch die Besatzungsmacht; ein Jahr später wurde er wieder freigegeben. Die Neugründung des Vereins folgte dann am 10. März 1948. Erster Schießausschussleiter wurde Carl Grote. Die Schießausschussmitglieder damals: Eugen Haarmann, Werner Stroh, Willi Kraus, Otto Langner, Paul Thon und Erich Glörfeld. Alle Schützen haben wieder mit den Bolzengewehren angefangen. Die Schützenkameraden haben mit tatkräftigem Einsatz die unausbleiblichen Rückschläge des 2. Weltkrieges schnell überwunden. Im August 1949 wurden die Tore zum ersten Schützenfest nach dem Krieg geöffnet. Ewald I trat seine Regentschaft an Rudi Weigand ab, genannt Rudi I. Geschossen wurde auf einen Gipsvogel. Nach den Wirren der letzten Jahre wäre es nicht möglich gewesen, ohne die Idealisten, Ehrenmitglieder und aktiven Schützen, schießsportlich schnell wieder Fuß zu fassen. Das erste Walther-Luftgewehr, ohne gezogenen Lauf mit Kimme und Korn, bekamen unsere Sportschützen 1950. Das war der Anfang für unsere Schützen, mit einer Sportwaffe trainieren zu dürfen. Die Bürgerschützen verstanden es, dies in Taten umzusetzen und mit dieser Waffe zu schießen. Sie stellten mehrere Kreis-, Bezirks- und Landesmeister. So qualifizierten sich Gerhard Pusch und Heinz Maier zu den Deutschen Meisterschaften. Durch diese Erfolge entwickelte sich nach und nach eine Schießabteilung, eine Jungschützenabteilung und 1954 auch eine Damenschießgruppe. In dieser Zeit wurde auch ein neuer Schießstand für die Sportschützen erstellt. Die Leitung der Schießabteilung übernahm Schützenkamerad Willi Kraus. Im Juli 1953 nahmen die Bürgerschützen dann an den ersten Stadtmeisterschaften nach dem Krieg in der Schützenhalle teil. Im gleichen

Monat veranstaltete man das Medaillenschießen auf eine 10er Ringscheibe. Auf die Distanz von 50 Metern mit dem Kleinkalibergewehr wurde der Vereins- Wanderpreis ausgeschossen in folgender Kombination:

1 Probe-Schuss, 3 Zählschüsse aufgelegt

1 Probe-Schuss, 3 Zählschüsse liegend freihand.

Mit dem Schützenschnurschießen begann die Schützenabteilung 1955 wieder. Für die Schützen wurden weitere Luft- und Kleinkalibergewehre angeschafft. Auf eine Entfernung von 50 Metern waren keine automatischen Anlagen vorhanden. Der Schütze bekam den Schuss durch einen Anzeiger in der Deckung angezeigt. Im Januar 1956 entschloss man sich zum Ausbau eines massiven Schießstandes (aus dem vorhandenen Wirtschaftsraum). Dazu bewilligte der Vorstand eine neue Spieth-Anlage mit Keilriemenantrieb für 10 Meter Luftdruckwaffen. Gebaut wurden 12 Anlagen; davon konnten 7 Anlagen für Zimmerstutzen auf 15 Meter umgebaut werden. Die Montage erfolgte im Frühjahr 1957. Zu diesem Zeitpunkt war Heinz Schmidt Leiter des Schießausschusses, nachdem Willi Kraus im August 1956 zurückgetreten war. Man beteiligte sich in der Folgezeit regelmäßig an Vergleichswettkämpfen mit heimischen Vereinen und an Kreis-, Bezirks- und Westfalenmeisterschaften mit großen Erfolgen. Das Jahr 1958 brachte dann einige Änderungen. Das Königsschießen wurde wieder mit Kleinkalibergewehren und das Medaillen- und Wanderpreisschießen auf zwei Termine aufgeteilt, die heute noch vor dem Schützenfest und dem Königsball ausgetragen werden. Seit dieser Zeit veranstaltete die Sportabteilung auch den Aktivenabend oder, wie er heute heißt, den „Abend der Sportschützen“. Für Rundenwettkämpfe wurden Mannschaften benannt. Das Trainingsschießen wurde ausgeweitet. Ab Juni 1961 trainierten die Schützen donnerstags, freitags und sonntags und die Damen dienstags. Seit dieser Zeit wurden im Training und im Wettkampf 30 Schuss geschossen, bis dahin waren es nur 15 Schuss. Mit dem Luftpistolenschießen hat man sich 1962 und 1963 sehr schwer getan, obwohl Schützenkamerad Manfred Schmidt zum Beleben und Kennenlernen des neuen Wettbewerbs im Oktober 1962 eine Hämmerli-Luftpistole gestiftet hatte. 1963 wurde von einem unbekannten Gönner noch eine Luftpistole zur Verfügung gestellt, weitere Luftpistolen wurden vom Verein angeschafft. Es ging aufwärts. Im gleichen Jahr beschäftigte man sich mit dem Bau einer neuen Kleinkaliber- Schießanlage. Die Einweihung von 14 Kleinkaliberständen, davon 9 Anlagen für 50 Meter, vier 100 Meter Anlagen und einen Jägerstand, wurde am 18. April 1964 um 16 Uhr durch den Landesschießleiter Heinrich Prekel vorgenommen. An dem Tag wurde auf eine Ehrenscheibe 50 Meter stehend-freihand geschossen. Die Jungschützen schossen liegend-freihand. Vor der Einweihung wurden am 4. April alle Schützenkameraden für den Arbeitseinsatz bestellt, um die Anlagen herzurichten. Am 2. April 1965 schlug der Schießausschuss vor, für alle, die Aufsicht und Dienst an Trainingsabenden machen, einen erweiterten Schießausschuss zu gründen. Die 1. erweiterte Schießausschusssitzung fand am 18. Juni 1965 im Schützenheim statt. 1966 beschloss man, zur körperlichen Stabilisierung jeden Mittwoch gymnastische Übungen durchzuführen. 1967 war ein Anbau unserer Schießanlage für eine Schießsportschule für Lehrgänge des Westfälischen Schützenbundes im Gespräch, daraus wurde jedoch leider nichts. In den folgenden Jahren gab es eine rege Teilnahme an allen Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes in fast allen Gewehrdisziplinen, Luftpistole und sogar Bogen-Wettbewerben. Eine enorme Entwicklung des Schießbetriebes fand statt. Mitte der 70er Jahre wurde beschlossen, eine neue 25 Meter-Pistolenanlage zu bauen. Im März 1978 wurde der Oberschießmeister Heinz Schmidt durch den Schützenkameraden Eugen Drückow abgelöst. Zur gleichen Zeit stand der Rohbau des Pistolensta des fast fertig. Der Innenausbau wurde zum größten Teil von der Schießsportabteilung unter der Leitung von Sportleiter Eugen Drückow erstellt. Ein Beispiel für den enormen Arbeitseinsatz der aktiven Schützen: Zur Erstellung der Geschossfänge und der Verkleidung der Trennwände sind über 32 Meter Kanthölzer von 12×12 cm in verschiedenen Längen gesägt worden. Trotz des unermüdlichen Einsatzes und der einmaligen Eigeninitiative der Sportschützen – anstelle aller sei der Schützenkamerad Eberhard Magiera genannt – war es nicht möglich, den neuen Pistolenschießstand zum Gründungstag des BSV im Januar 1980 einzuweihen. Am 1. März 1980 war es dann soweit: Der neue Pistolenschießstand und die total überholte und auf den neuesten Stand ausgebaute Anlage wurden ihrer Bestimmung übergeben. Diese moderne Anlage wurde zum Leistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes ernannt. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Schießsportanlage war zweifellos die Krönung für die BSV-Schützen und auch für den Kreis-, Bezirks- und Landesverband, denn seit März 1980 stehen den Sportschützen 22 Luftdruckwaffenstände, 15 Zimmerstutzenstände, 14 Kleinkaliberstände auf 50 und 100 Meter Distanz sowie drei Sektionen für Pistole auf 25 Metern mit je fünf Scheiben zur Verfügung. Durch diesen Neubau entwickelte sich der Schießsport in unserem Verein enorm, denn die Säule des Vereins ist ohne Zweifel das sportliche Schießen. Durch die optimalen Bedingungen, die in unserem Verein geboten werden, errangen die Sportschützen nicht nur beachtliche Titel auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene, sondern sie waren auch bei den Deutschen Meisterschaften vertreten. Jörg Späinghaus in den Wettbewerben Luftpistole und Olympische Schnellfeuerpistole, Sportleiter Eugen Drückow im Wettbewerb Zimmerstutzen. In den Jahren bis 1990 erreichten die Sportschützen weitere beachtliche Erfolge bei den Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften. 1988 und 1989 belegten die Schützen bei den Stadtmeisterschaften die meisten Platzierungen auf den ersten drei Plätzen von allen beteiligten Vereinen der Stadt Lüdenscheid. 1985 fand das große 75jährige Jubiläumsschießen mit einer Beteiligung von über 250 Schützen statt. Es trafen sich nicht nur Schützen aus dem westfälischen Raum, sondern auch Schützen aus dem Rheinland traten in Lüdenscheid an. Das Jubiläumsschießen ging über 3 Tage und beinhaltete alle olympischen Disziplinen. Seit 1978 wird regelmäßig das Ostereier- und Weihnachtspreisschießen für alle Mitglieder des Vereins durchgeführt. 1978 wurde auch eine sehr vorteilhafte Erneuerung durchgeführt. Die Sportschützen konnten in gemischten Gruppen trainieren, das hieß, dass alle Schützinnen und Schützen nicht nur an festgesetzten Tagen trainieren konnten, sondern an jedem anderen unter Aufsicht geführten Trainingstag. Anfang der 80er Jahre, nachdem der Sportausschuss einen Antrag an den Vorstand gestellt hatte, wurden Sport-Schützinnen in den Beirat (Gesamtvorstand) aufgenommen. 1988 veranstaltete der Sportausschuss einen Tag der offenen Tür. Hierbei wurden viele neue Mitglieder geworben. Seit 1989 wurden 22 automatische Spieth-Scheibentransportanlagen für Luftdruckwaffen in Betrieb genommen. Der Schießstand erfuhr damit eine für diese Zeit wichtige Erneuerung. Bei der Jahreshauptversammlung 1990 stand Sportleiter Eugen Drückow nicht mehr zur Wahl. Die Versammlung wählte Hans-Georg Ritter zum neuen Sportleiter. Drückow hatte die Abteilung 12 Jahre angeführt. Auch in den ersten Jahren unter der neuen Leitung waren die BSV-Schützen bei Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften erfolgreich. Über die Kreis- und Bezirksmeisterschaften erreichten jeweils 40 Schützen in den Jahren 1990 bis 1999 die Landesmeisterschaften. Hier wurden von den Schützinnen und Schützen Landesmeistertitel errungen und weite gute Platzierung erzielt. In den Jahren 1993 bis 1999 nahmen in jedem Jahr Schützen des BSV an den Deutschen Meisterschaften teil. Besonders erfolgreich war das Jahr 1996, als drei Schützinnen und Schützen in München am Start waren und dort gute Mittelfeldplätze belegten. Die Luftgewehr- und Luftpistolenschützen nahmen im Jahr 1998 erstmals an den durch den DSB und WSB neugeschaffenen Ligawettkämpfen teil und starteten dort in der Bezirksliga. Während die Luftgewehrmannschaft Platz drei belegte, wurde die Luftpistolenmannschaft Bezirksligameister. 1994 präsentierte sich der BSV mit einer Ausstellung und einem Aktionstag mit Lasergewehrschießen im Sterncenter Lüdenscheid. Auf zwei Anlagen wurde mit einem Kleinkalibergewehr, auf dem ein Lasersichtgerät montiert war, auf eine Entfernung von sechs Metern geschossen. Auf einem Bildschirm konnte jeder abgegebene Schuss verfolgt und ausgewertet werden. Diese Veranstaltung wurde fünf Tage lang durchgeführt und war ein voller Erfolg. Im Jahr 1998 bekamen wir angesichts neuer Regelwerke von der Kreispolizeibehörde die Auflage, unseren Pistolenstand von Grund auf zu sanieren. Der Pistolenstand, im Jahr 1980 erst fertiggestellt, entsprach nicht mehr den Gesetzlichen Bestimmung, und vor allem der Brandschutz musste verbessert werden. In einer Umbauzeit von rund 6 Monaten wurden die Decken- und Wandverkleidungen und der Fußboden total erneuert. Außerdem erhielt die Anlage eine stärkere Be- und Entlüftungsanlage. Außer dieser Be- und Entlüftungsanlage und dem Spezialboden wurden alle Entsorgungs- und Neubaumaßnahmen von den Mitgliedern des BSV durchgeführt. Unter der Leitung von Sportleiter Hans-Georg Ritter und seines Stellvertreters Wolfgang Pantack arbeiteten an vielen Wochentagen und Wochenenden im Wechsel 12-14 Schützenkameraden, um diese Arbeiten so kostengünstig wie möglich durchzuführen. Den Hauptteil der Arbeit trug die Pistolenabteilung. Im August 1999 veranstaltete der BSV wieder einen Tag der offenen Tür. Hierbei stellten sich alle Abteilungen des Vereins vor. Auf dem Luftgewehrstand konnten die Gäste an einem Probeschießen unter Anleitung teilnehmen. Auf dem Pistolenstand und dem KK-Stand wurden Demo-Videos gezeigt. Die Jugendabteilung hatte nach diesem Tag regen Zulauf. 1999 trat mit dem Blindenverein eine neue Gruppe der Sportabteilung bei (siehe Blindenschießgruppe). Einen Wechsel in der Führung der Sportabteilung gab es im Jahre 2000. Peter Höllermann übernahm das Amt des Sportleiters. Die Sportschützen waren auch in den folgenden Jahren sehr erfolgreich. Bei den Kreis- und Bezirksmeisterschaften waren sie der stärkste Verein, erzielten hervorragende Ergebnisse, so dass sich in jedem Jahr viele Schützen für die Landesmeisterschaften qualifizierten. In den Jahren 2004 – 2008 holten V. Halbhuber, Lothar Haase, Thomas Linnepe und Gustav Andreas die Landesmeistertitel in den Disziplinen Zimmerstutzen und KK 100m nach Lüdenscheid. V. Halbhuber, Th. Linnepe und L. Haase starteten in diesen Disziplinen mehrmals bei den Deutschen Meisterschaften. Die beste Platzierung von V. Halbhuber war der 9. Platz im Zimmerstutzen 2004. Auch die Senioren des BSV nahmen in den letzten Jahren regelmäßig an den Deutschen Meisterschaften teil, in der Disziplin LG Auflage. Im Jahre 2004 wiederum ein Wechsel in der Führung der Sportabteilung. P. Höllermann

trat aus persönlichen Gründen zurück und H.G.Ritter wurde reaktiviert. Handwerklich gefordert wurde die Sportabteilung im Jahre 2007. Die Kreispolizeibehörde sperrte den gesamten Schießstand. Sie verlangte noch weitere umfangreiche Änderungen im Bereich Fußböden, Alarmanlagen und einen neuen Notausgang aus dem Pistolenstand. Diese Arbeiten wurden in Eigenleistung der Schützen durchgeführt. Die 1. Luftgewehrmannschaft nahm regelmäßig an den Ligawettkämpfen in der Bezirksklasse teil. Trotz sehr guter Ergebnisse scheiterten unsere Schützen mehrmals beim Relegationsschießen zur Westfalen- und Verbandsliga. Die 1. Luftpistolenmannschaft hielt mehrere Jahre den Rekord in der Bezirksklasse. Sie schoss 3 Jahre in der Westfalenliga und stieg dann leider in die Bezirksliga ab, in der sie zur Zeit schießt. Die Senioren, die zahlenmäßig stärkste Abteilung, die aktiven Damen und die Schützenklasse würden sich über neue Mitglieder freuen.